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Flöhe bekämpfen

Flöhe sind für die meisten Menschen eine lästige und nervenaufreibende Nebenwirkung von Haustieren. Doch nicht nur Hunde und Katzen sind beliebte Wirte unter Flöhen, auch der Mensch selbst ist ein oft betroffenes Ziel. Meist werden Flöhe von Hunden oder Katzen draußen aufgesammelt und mit ins eigene Heim gebracht. Dort können sie sich zügig vermehren und werden meist erst einige Tage später entdeckt. Um sich selbst zu ernähren, saugen sie am Blut ihres Wirtes. Dabei beißen sie nicht nur einmal, sondern meist mehrere Male zu. Diese Flohstiche führen zu Juckreiz, Schmerzen und in einigen Fällen sogar zu Ausbrüchen von Allergien.

Sobald Flöhe beim Menschen oder bei Tieren festgestellt werden, muss schnell gehandelt werden. Je früher Tierbesitzer einen Flohbefall feststellen, umso schneller kann das Problem wieder beseitigt werden. Zu den Maßnahmen gehören das richtige Behandeln von Mensch und Tier sowie die gründliche Reinigung der gesamten Wohnung. In diesem Artikel werden alle wichtigen Informationen rund um das Thema Flohbekämpfung übersichtlich dargestellt.

Welche Arten von Flöhen gibt es?

Flöhe werden wie viele andere Lebewesen auch in unterschiedliche Arten unterteilt. Insgesamt sind rund 2500 Floharten weltweit bekannt. Sie unterscheiden sich meist in der Größe, dem Aussehen und insbesondere in dem bevorzugten Wirt. Manche Floharten ernähren sich in erster Linie von tierischem Blut und andere richten sich lieber auf menschliche Lebewesen. In Deutschland spielen jedoch nur einige wenige Arten eine bedeutende Rolle.

Pulex Irritans – der Menschenfloh

Der Menschenfloh ist eine wenig verbreitete, fast ausgestorbene Flohart. Er lebt in Betten, Matratzen und anderen Textilien, weshalb er meist nur sehr schwer aufzuspüren ist. Einzig zum Blutsaugen setzt er sich an den Menschen und verschwindet danach direkt wieder in seiner Wohnstätte.

Ctenocephalides Canis – der Hundefloh

Weit häufiger ist der Hundefloh zu finden, welcher bevorzugt den Hund als Nahrungsquelle verwendet. Er geht nur in Ausnahmefällen auf den Menschen über, da er dort keine hohe Lebenserwartung hat. Über den Hund werden die Flöhe in die Wohnung transportiert und nisten sich dort auch gerne in Betten und Textilien ein.

Ctenocephalides Felis – der Katzenfloh

Katzenflöhe verhalten sich ähnlich wie die Flöhe bei Hunden. Er nistet sich in dem Fell von Katzen ein und kann ebenfalls nur sehr schlecht auf einem anderen Lebewesen überleben, weshalb er nur selten seinen Wirt wechselt.

Neben diesen drei bekannten und häufigen Arten spielen gerade in landwirtschaftlichen Kreisen auch Igelflöhe, Hühnerflöhe und Floharten, welche Kaninchen bevorzugen eine große Rolle.

Was tun gegen Flöhe bei Katzen?

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Wie sehen Flöhe aus?

Schwarze Flöhe gehören zu den holometabolen Insekten und nennen sich Siphonaptera. Sie schlüpfen aus kleinen weißen Eiern und entwickeln sich über eine Larve bis hin zum Insekt. Der Parasit hat ein sehr charakteristisches Aussehen und ist daher nahezu unverwechselbar. Er ist ein Sechsfüßler, welcher eine Größe von 1 mm bis 4 mm annimmt. Flöhe können nicht fliegen, springen jedoch bis zu einem Meter weit 

So sieht ein Floh aus

Floh auf Mensch

und können auf diese Weise ihren Wirt schnell erreichen. Diese Sprünge sind dank den langen und kräftigen Beinen mit elastischen Resilinpolstern möglich. Ein starker Panzer aus Chitin schützt das Tiervon oben, weshalb es schwierig ist, Flöhe alleine mit den Fingerkuppen zu zerdrücken. Der Körper des Flohs ist seitlich abgeplattet, was ihm eine schnelle Fortbewegung zwischen den Tierhaaren erlaubt. Flöhe besitzen ein Paar einlinsige Punktaugen und ein Mundwerkzeug, welches aus einem kombinierten Stech- und Saugrüssel besteht. Am gesamten Körper und an den Beinen haben die kleinen Tierchen nach hinten gerichtete Borsten und Zahnkämme. Dadurch können sie sich im Fell halten und lassen sich schwer abstreifen.

Ein Flohbefall ist sehr schnell zu erkennen. Er äußert sich an kleinen schwarzen Punkten im Tierfell oder auf Textilien. Bei diesen Kügelchen handelt es sich um Flohkot, welcher vorwiegend aus Blut besteht und daher die auffallend dunkle Farbe hat. Sollte Flohkot bei einem Haustier entdeckt werden, so ist der Flohbefall schon weiter fortgeschritten und die Tierchen haben mit hoher Wahrscheinlichkeit schon Eier gelegt.

Welchen Schaden können Flöhe anrichten?

Flöhe können neben den unangenehmen und teils schmerzhaften Einstichen noch andere Probleme und Schäden anrichten. Durch das Aufkratzen, welches oft unterbewusst als Folge des Juckreizes einhergeht, können sich die Einstiche entzünden. Krankheitserreger treten in die Wunde ein und können unterschiedlichste Infektionen und Krankheitsbilder hervorrufen. Schon in frühester Zeit galten Flöhe als ein Hauptüberträger von gefährlichen Krankheiten, wie beispielsweise der Pest. Mit der richtigen Behandlung von Flohbissen können solche Entzündungen allerdings weitestgehend vermieden werden.

Sind Flöhe gefährlich für Tiere?

Nicht nur die Menschen leiden unter den Folgen von Flohbissen. Auch Tiere haben mit Krankheiten, welche von den Parasiten übertragen werden, zu kämpfen. Die Symptome sind bei ähnlich wie die der Menschen. Hunde und Katzen haben meist einen angeborenen Reflex ihre Wunden abzulecken, um auf diese Weise die Heilung zu unterstützen. Einstiche von Flöhen können sich durch diese Angewohnheit der Tiere entzünden und unterschiedliche Krankheiten hervorrufen. Im Ernstfall sollte hierbei immer ein Tierarzt aufgesucht werden. Wichtig ist, die betroffene Haut schnellstmöglich zu behandeln, um größere Schäden zu vermeiden.

Hunde vor Flöhen schützen

Durch moderne Technologien und speziell entwickelte Lösungsmittel lassen sich Hunde sehr gut vor Flöhen schützen. Petvital beispielsweise bietet ein Produkt an, welches zur direkten Anwendung auf der Haut des Hundes bestimmt ist. Verminex nennt sich dieses und wird einmal wöchentlich auf den Rücken des Hundes aufgetragen. Dabei werden im Abstand von 3 cm kleine Tropfen vom Schwanz bis zum Kopf direkt auf die Haut getupft. Flöhe werden durch die Zusammensetzung des Mittels vertrieben und einem Befall wird vorgebeugt. Zudem können Halsbäder gegen Flöhe eine sehr hohe Wirkung erzielen. Der Hund trägt dieses Halsband meist über die gesamte Floh- und Zeckensaison und ist dadurch dauerhaft geschützt. Selbstverständlich schließt keines dieser Mittel einen Befall zu 100 Prozent aus, sollte aber in jedem Fall verwendet werden, um den Hund zu schützen.

Hat mein Hund Flöhe?

Flöhe beim Menschen, was tun?

Meist sitzen die Flöhe am Kopf, da sie sich durch die Haare schützen können und kaum sichtbar bleiben. Nach einiger Zeit plagen sie ihren Wirt mit Juckreiz und geben sich damit zu erkennen. Auf dem freien Markt gibt es einige Mittel gegen Flöhe beim Menschen. Spezielle Shampoos gegen Flöhe können an dieser Stelle Abhilfe schaffen und die kleinen Tierchen abtöten. Mithilfe eines Flohkammes werden dann die Überreste sowie der Flohkot aus dem Haar herausgekämmt. Auch unterschiedliche Öle können an dieser Stelle eingesetzt werden und führen meist zu einem Erfolg. Flöhe auf dem Kopf verbreiten sich besonders in Kindergärten und Schulen sehr schnell. Flöhe im Kindergarten sind ein häufiges Phänomen.

Doch neben der Behandlung der betroffenen Körperstelle ist auch das Waschen von sämtlichen Textilien und zuletzt getragenen Kleidungsstücken von hoher Wichtigkeit, da die Flöhe dort ihre Nester haben könnten.

Flöhe bei Kindern

Gehen Flöhe vom Tier auf Menschen über?

Nur in Ausnahmefällen wechseln Flöhe von Tieren auf Menschen. Bei betroffenen Tieren handelt es sich meist um eine Flohart, welche insbesondere tierisches Blut bevorzugt. Sollte der Floh den Wirt auf ein menschliches Wesen wechseln, so besteht die Möglichkeit, dass er nicht mehr lange lebt. Zudem bietet das Fell von Hunden oder Katzen eine hohe Sicherheit und ein gutes Versteck für den Floh.

Flöhe im Bett, wie loswerden?

Sollten im eigenen Bett kleine schwarze Kügelchen auffallen, so könnte es sich dabei um Flohkot handeln. Die Flöhe haben sich ihr Nest unter Decken und Kissen geschaffen, da dies ein warmer und sicherer Ort für sie darstellt. Eine schnelle Reaktion gegen Flöhe im Bett ist an dieser Stelle sehr wichtig. Alle Textilien, welche in Verbindung mit dem befallenen Bett stehen, sollten direkt in der Waschmaschine bei mindestens 60° C gewaschen werden.

Wie beseitigt man Flöhe mit Hausmitteln?

Um Flöhe vorzubeugen und zu beseitigen gibt es die unterschiedlichsten Hausmittel mit verschiedenen Einsatzgebieten. Einige werden direkt auf das Tier oder den Menschen aufgetragen und andere richten sich an betroffene Textilien. Mit Hausmitteln lassen sich die ungebetenen Gäste ganz einfach und ohne chemische Behandlung entfernen. Ob Teebaumöl oder Kieselgur gegen Flöhe, jeder schwört dabei auf ein anderes Wunderrezept.

Teebaumöl gegen Flöhe

Teebaumöl wird schon seit ewigen Zeiten von Völkern wie den Aborigines als Mittel für Wundheilung und gegen Hauterkrankungen verwendet. Doch auch gegen Flöhe wird das Öl erfolgreich eingesetzt. Der für Mensch und Haustier angenehme Geruch des Teebaumöls wird von Flöhen als unangenehm empfunden, weshalb sie durch dieses Mittel vertrieben werden können. Angewendet wird das spezielle Teebaumöl gegen Flöhe in Verbindung mit Wasser und kann auf Textilien verrieben werden. So schafft man ein sehr gutes Mittel gegen Flöhe in der Wohnung. Auf Haustieren sollte man das Öl nicht ohne vorherige Rücksprache mit dem Tierarzt auftragen.

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Kokosöl gegen Flöhe

Das Öl, welches aus der Kokosnuss gewonnen wird, ist ein völlig natürlicher Stoff im Kampf gegen die Flöhe. Kokosöl gegen Flöhe schützt den Körper aufgrund der besonderen Zusammensetzung nachweislich vor den lästigen Tierchen und kann zusätzlich bereits befallene Stellen wirksam behandeln. Der wichtigste Inhaltsstoff des Kokosöls stellt die Laurinsäure, eine besondere Fettsäure, dar. Um sich mit dem Kokosöl zu schützen, sollte je nach Befall der ganze Körper, unter Umständen täglich, eingerieben werden.

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Essig gegen Flöhe

Als sehr bekanntes und schon lange verwendetes Hausmittel gegen Flöhe gilt die Mischung von Essig und Zitronensaft. Dabei werden etwa 1 Liter Essig, 0,5 Liter Wasser und 1/12 Liter Zitronensaft vermischt und mithilfe einer Sprühflasche auf allen betroffenen Textilien verteilt. Essig gegen Flöhe ist schon seit vielen Jahren sehr nützlich.

Spray gegen Flöhe

Flohsprays können ebenfalls sehr nützlich im Bekämpfen von Flöhen sein. Im Handel finden sich sehr unterschiedliche Produkte, wie beispielsweise das Ardap Insektenspray. Das Spray wird in allen Ecken der Wohnung und auf allen betroffenen Gegenständen und Textilien angewendet. Alle Lebewesen sollten einige Stunde nach der Behandlung den Raum verlassen. Je nach Spray gegen Flöhe können sogar Haustiere damit behandelt werden und erhalten dadurch einen Schutz.

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  • Das Spray sollte aus 10 cm Entfernung gründlich auf das Tier gesprüht werden bis das Fell leicht angefeuchtet ist - Hals & Schwanzwurzel besonders beachten, da Flöhe dort vermehrt vorkommen

Lavendel gegen Flöhe

Lavendelöl kann zum Schutz vor Flöhen eingesetzt werden und wirkt zudem antibakteriell. Es transportiert die wertvollen Inhaltsstoffe über die Haut oder die Atemwege, ohne zu fetten. Auf betroffenen Stellen und Bisswunden kann es angewendet werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen und die Wunde zu reinigen. Als Hausmittel gegen Flöhe bei Hunden kann das Öl ebenfalls verwendet werden. Der Hund wird in einem Bad aus Wasser und Lavendelöl gebadet und dadurch von Flöhen befreit. Dieses Mittel kann ebenso als Hausmittel gegen Flöhe bei Katzen eingesetzt werden. Schon lange konnte Lavendel gegen Flöhe erfolgreich eingesetzt werden.

Was hilft gegen Flöhe bei Katzen?

Katzen sind sehr oft in der freien Natur unterwegs und können auf ihren Wegen sehr viele Flöhe sammeln. Daher ist es wichtig, einen Flohbefall schnell zu bemerken. Richtig behandeln kann man einen Flohbefall beispielsweise mit dem biologischen Lösungsmittel Eukacid von Trixie. Die perfekte Mischung aller Inhaltsstoffe schafft es, Flöhe bei Katzen effektiv zu vertreiben.

Gibt es ein bestes Mittel gegen Flöhe bei Hunden?

Ein bestes Mittel gegen Flöhe bei Hunden ist schwer zu benennen. Das jeweilige Mittel wird nach der Schwere des Flohbefalles ausgewählt und ist dementsprechend wirksam. Generell gilt zu sagen, dass speziell entwickelte Lösungsmittel oder Halsbänder gegen Flöhe sehr gute Ergebnisse erzielen. Die genaue Behandlung und die gründliche und ständige Reinigung von Textilien lassen den Hund schnell wieder frei von Pestiziden sein.

Bei welcher Temperatur sterben Flöhe?

Die meisten Flöhe nisten sich in Textilien wie Decken, Kissen oder dem Schlafplatz des Haustieres ein. Um die Parasiten und deren gelegte Eier abzutöten, ist es wichtig, die Textilien regelmäßig zu wechseln und bei mindestens 60° C zu waschen. Große Teppiche, welche nicht in die Wachsmaschine passen oder nicht gewaschen werden dürfen, sollten regelmäßig mit dem Staubsauger abgesaugt werden. Was viele Tierbesitzer außer Acht lassen, ist die Tatsache, dass Flöhe nicht automatisch mit dem Aufsaugen sterben. Um deren Ableben zu garantieren, muss der Staubsaugerbeutel oftmals gewechselt oder in der Mikrowelle bei mindestens 60° C erhitzt werden.

Fazit:

Flöhe sind lästige Gäste, welche sich in den kleinsten Ecken einnisten und nur schwer wieder loszubekommen sind. Doch mit etwas Hintergrundwissen und dem ein oder anderen Trick lassen sich auf schnelle Weise Flöhe bekämpfen.

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