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Mäuse bekämpfen

Wer kennt sie nicht? Die kleinen, spitznasigen, flinken Nager, die es sich in unseren Gärten und Kellern und auf unseren Dachböden gemütlich machen und die man nur so schwer wieder los wird. Mäuse sind oft wieselflink, winzig klein und schwer zu erwischen. Dabei können die kleinen Nager zu einem großen Problem werden, wenn sie Hauswände unterhöhlen, ihre Hinterlassenschaften überall verlieren und ihre Bakterien in unsere Häuser tragen. Hat man Mäuse im Haus, so ist es vorbei mit der Hygiene und sie können zuweilen eine echte Belastung für die Gesundheit darstellen.

Doch wo kommen die lästigen Nager her und wie kann man sie erfolgreich und langfristig bekämpfen? Der nachfolgende Artikel soll einen umfassenden Überblick über die kleinen Tierchen geben und aufzeigen, wie man sie wieder los wird.

Wann der Mensch das erste Mal in Berührung mit der Maus gebracht wurde, ist heutzutage nicht überliefert. Was jedoch bekannt ist, dass man Mäuse zuerst in vielen Regionen Afrikas, Südeuropas sowie Süd- und Südostasiens entdeckt hat. Schon immer hat der freche Nager die Nähe des Menschen gesucht, da er als Trittbrettfahrer des Menschen so Einiges abgreifen kann. In der Nähe des Menschen fallen immer Abfälle an, von denen sich Mäuse ernähren können und deshalb folgten die Nager den Siedlern um die ganze Welt. Das war für die kleinen Tierchen auch nie ein Problem, denn schließlich fielen sie auf den Schiffen nie auf und konnten sich so ungehindert breit machen.

Heutzutage sind Mäuse eine echte Plage, denn sie kommen nicht nur überall rein, sondern sie vermehren sich auch ungehindert und können bis zu acht Würfe im Jahr bekommen. Mäuse sind niemals Einzelgänger, sie leben immer im Rudel und besiedeln so immer in ganzen Gruppen unsere Häuser und Gärten. Des Weiteren können die Nager unsere Lebensmittel verunreinigen und zusätzlich auch noch Parasiten übertragen. Es hat also viele Gründe, warum wir die lästigen Schädlinge dringend loswerden und aus unserem Zuhause vertreiben sollten.


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Welche Arten von Mäusen gibt es?

Insgesamt sind derzeit ungefähr vierzig unterschiedliche Formen bekannt, in denen der kleine Nager auftreten kann. Diese Artenvielfalt ermöglicht es der Maus, sich an die verschiedensten Lebensräume anzupassen und beinahe überall zu überleben. De kleinen Tierchen sind wahre Überlebenskünstler und passen sich durch ihre Genügsamkeit an beinahe jede Gegebenheit an. Möchte man seine Plage also erfolgreich vertreiben oder gar töten, ist es unerlässlich, die Merkmale der Maus zu verstehen und zu wissen, worin sich die Arten unterscheiden.

Die Hausmaus

Die gemeine Hausmaus ist die wohl gefährlichste Art der Mäuse. Sie ist mit 30 Gramm sehr leicht und kann sich nahezu überall verstecken. Bevorzugt lebt sie immer der Nähe des Menschen und befällt unsere Häuser, Dachböden und Keller. Die Neugier der Nager macht sie unter anderem so gefährlich: sie nagen alles an, was sie in die kleinen Pfoten bekommen uns lassen so ihre Bakterien überall in unseren Wohnungen.

Hausmäuse entwickeln durch ihre schnelle Generationszeit und ihren schnellen Fruchtbarkeitzzyklus leider auch extrem schnelle Resistenzen gegen Mäusegift und Pestizide.

Die Feldmaus

Im Gegensatz zu ihrem kleineren Verwandten ist die Feldmaus eher auf offenem Gelände zuhause. Sie lebt bevorzugt auf Feldern und in Obstgärten und gräbt sich Gänge direkt unterhalb der Erdoberfläche.

Da diese kleine Nagerart relativ scheu ist, ist sie für den Menschen nicht direkt gefährlich. Das Schlimmste ist das Verpesten der Ernten und das Abfressen der Getreidefelder. Dadurch ist sie indirekt auch gefährlich für uns Menschen deshalb sollte man diese Mäuse vertreiben.

Die Zwergmaus

Die Zwergmaus ist die kleinste bekannte Mäuseart und deshalb so gefährlich, weil sie sich im Winter mit der ganzen Familie in Getreidespeichern einnistet und mitunter ganze Ernten zerstören kann. Die kleinen Nager sind äußerst potent und vermehren sich extrem schnell.

Die Wühlmäuse

Wühlmäuse sind eine recht große Mäuseart, die hauptsächlich in offenem Gelände auf Wiesen, Feldern und Äckern vorkommen. Wie ihre Verwandten vermehrt sich auch die Wühlmaus extrem schnell und setzt dadurch neue Generationen von Schädlingen in die Welt. Wie ihr Name schon verrät wühlt sich die Wühlmaus durch das Gelände und untergräbt dadurch Äcker und Felder und zerstört die Ernten.

Die Waldmaus

Die Waldmaus ist die ungefährlichste Art unter den gemeinen Nagern. Sie ist mi ihren 19 Zentimetern relativ klein und für den Menschen nicht weiter auffällig.

Dies waren nur einige der in Deutschland beheimateten Arten von Mäusen, die uns aber alle erheblichen Schaden zufügen können. Im nachfolgenden Absatz wollen wir noch etwas detaillierter darauf eingehen, warum Mäuse so gefährlich sind.

Welchen Schaden können Mäuse anrichten?

Schaut man sich die possierlichen Tierchen an, so geht man zunächst nicht davon aus, dass ausgerechnet Mäuse großen Schaden anrichten können. Was soll der kleine Nager schon anstellen? Wenn man sich die Lebensweise der Maus jedoch näher anschaut, desto klarer wird, dass sie eine echte Plage für den Menschen darstellen können.

Eine einzelne Maus ist mit Sicherheit kein Problem, Mäuse treten jedoch in Gruppen oder Familienverbänden auf und können hier schon erhebliche Materialschäden anrichten.

Die neugierigen Tiere haben die lästige Angewohnheit, dass sie alles annagen. Wenn man also Mäuse in Haus oder Garten hat, so werden die Schädlinge über kurz oder lang nicht nur Möbelstücke, sondern auch Lebensmittel annagen und damit zerstören.

Hat man zusätzlich noch Mäuse im Garten, so findet man oft Löcher im Rasen vor, den man vorher so gut gepflegt hatte.

Des Weiteren ist dies auch einigermaßen gefährlich, denn Mäuse fressen auch Elektrogegenstände und Kabel an und können so Kurzschlüsse verursachen.

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Sind Mäuse gefährlich für für den Menschen?

Die Antwort lautet ganz klar: ja! Mäuse sind Allesfresser, die auch vor verdorbenen Lebensmitteln und bereits erkrankten Kleintieren nicht Halt machen. Durch ihre hohe Vermehrungsrate und ihre schnelle Verbreitung auf der Welt, sind die Nager die perfekten Überträger von Krankheiten und allen möglichen Bakterien. Durch ihre Nähe zum Menschen und das Eindringen in unsere Wohn- und Lebensräume können uns die winzigen Schädlinge mit allerlei Krankheiten infizieren. Die wohl bekanntesten und gefährlichsten unter ihnen sind:

  • Typhus und Partatyphus
  • Salmonellen
  • Weil’sche Krankheit (infektiöse Gelbsucht)
  • Nagerpest (Tularämie)
  • Kopfgrind (Dermatomykose)
  • Hanta-Virus

Um sich mit diesen Krankheiten anzustecken, muss man der Maus nicht mal persönlich begegnen. Auch die Berührung mit Mäusekot kann bereits zu einer Infektion führen. Aus diesem Grund sollte man sich zweimal überlegen, ob man die lästigen Schädlinge duldet, oder radikal gegen sie vorgeht.

Wie werde ich Mäuse los, welche Mittel gibt es?

Hat man sich nun entschieden, gegen seine ekelerregenden Mitbewohner vorzugehen, so hat man mehrere Möglichkeiten hierfür. In diesem Artikel sollen sowohl Hausmittel als auch radikalere Methoden vorgestellt werden.

Hausmittel gegen Mäuse

Heutzutage gibt es für fast alles geeignete Hausmittel. So natürlich auch gegen Mäuse. Um die kleinen Nager erfolgreich und langfristig zu bekämpfen, muss ihnen der natürliche Lebensraum entzogen und alles getan werden, um es ihnen so ungemütlich wie möglich zu machen.

Eines der effektivsten Hausmittel gegen Mäuse ist ganz klar die Katze. Katzen sind die natürlichen Feinde von Mäusen und machen Jagd auf die Nager, wann immer sie die Möglichkeit dazu bekommen. Zählt die Katze auch als natürliches Hausmittel gegen Mäuse im Garten, so fallen allerdings auch noch andere Dinge darunter.

Zum Beispiel kann man auch Pfefferminzöl gegen Mäuse verwenden. Warum das funktioniert? Pfefferminzöl riecht sehr intensiv und vertreibt die Maus dadurch und macht ihr den Lebensraum madig. Wenn Mäuse eins nicht leiden können, dann sind strenge Gerüche.

Wenn man Mäuse im Garten hat, kann man aber auch versuchen, im Garten Köder anzubieten und ihnen die Nahrungsquellen immer weiter weg vom Grundstück anzubieten.

Es kann allerdings auch schon helfen, wenn man die eigenen Wohn- und Lebensräume mal kräftig entrümpelt und der Maus somit ihren Lebensmittelpunkt entzieht. Man sollte immer darauf achten, dass keine Lebensmittelreste zugänglich herumliegen und Müll und Abfälle am besten dicht verschließen. Auch ein Kompost sollte im Garten nicht für Mäuse zugänglich sein. Am besten funktioniert es, wenn man sein Haus auf Lücken und Baumängel prüft und diese fachmännisch beseitigt.

Wenn man einen ausgebildeten Schädlingsbekämpfer fragt, so kann man Mäuse auch mit Ultraschall bekämpfen. Doch funktioniert Ultraschall gegen Mäuse wirklich? Klare Antwort: ja es funktioniert. Im Baumarkt kann man kleine Geräte für die Steckdose kaufen, die per Ultraschall einen Piepton absondern, den die Nager als äußerst lästig und hoch empfinden. So kann man die Mäuseplage effektiv mit Ultraschall vertreiben und gewährleisten, dass sich die eingenistete Mäusefamilie nicht mehr im eigenen Haus blicken lassen wird.

Gerade wenn man Mäuse auf dem Dachboden hat, kann Stahlwolle extrem effektiv sein. Die Nager mögen ähnlich wie wir nicht, wie sich die stachelige Wolle anfühlt und bauen so ihre Nester nicht darin. Mit Stahlwolle sollte man auch kleine Löcher und Schlitze im Fundament ausstopfen, damit die Mäuse dort nicht hindurch kommen.

Wer hätte gedacht, dass auch Stahlwolle gegen Mäuse funktionieren kann?

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Wirksame Mittel, die Mäuse ausrotten können

Wer nicht auf Hausmittel zurückgreifen und seine Plage ein für allemal vernichten möchte, der kann auch auf etwas radikalere Mittel zurückgreifen. Eine handelsübliche Mausefalle tötet Mäuse wirksam und schafft einem die Nager vom Hals. Doch wie fängt man Mäuse? Als Köder eignen sich eigentlich alle Lebensmittel, die einen intensiven Geruch verströmen und schon leicht angegärt sind. Besonders Käse- und Wurstreste tun es den kleinen Nagern an und sind somit die idealen Köder.

Getreide, Hafer, Hunde- oder Katzenfutter sind ebenfalls gute Mäuseköder, da der Geruch die kleinen Biester anlockt und sie es sich nicht nehmen lassen, an den Köstlichkeiten zu knabbern.

Möchte man sich ganz sicher sein, dass die kleinen Nager auch sterben und nicht wieder kommen, dann kann man auch Gift gegen Mäuse ausstreuen, das die Tiere ausrottet. Mäusegift sollte man allerdings nicht in der Nähe von Kindern auslegen, da auch der Nachwuchs in Versuchung geraten kann, die ausgelegten Köder in den Mund zu stecken. Und was schon für die Nager nicht gut ist, das ist auch für uns Menschen nicht gut. Mäuse zu vergiften ist wirklich eine effektive Art, sich die Plage vom Hals zu schaffen.

Wer es allerdings nicht gleich so radikal möchte, der kann es auch mit einer Maus Lebendfalle versuchen. Hier muss man der Maus nur einen geeigneten Köder anbieten, damit sie in die Falle tappt und kann sie dann im Feld oder Wald aussetzen.

Häufige Probleme mit Mäusen

Wie schon zuvor beschrieben, können Mäuse in den eigenen vier Wänden wirklich lästig und auch gefährlich sein. Doch wo halten sich die kleinen Viecher am liebsten auf und wie kommen sie dahin?

Mäuse im Keller, was tun?

Wer einen Mäuebefall hat, der hat die kleinen Nager oft zuerst im Keller. Unsere Keller sind direkt in das Erdreich eingebaut und oft nicht so dicht, wie wir das gerne hätten. Mäuse nutzen jedes noch so kleine Loch und jeden noch so kleinen Spalt aus, um in unsere Keller zu gelangen und es sich dort gemütlich zu machen. Doch wie bemerkt man Mäuse im Keller?

Meistens erkennen wir den Befall erst, wenn wir Mäusekot finden oder wenn uns eine Maus zufällig beim Wäschemachen vor die Füße läuft. Bis dahin können die Nager allerdings schon einen beträchtlichen Schaden angerichtet haben und nicht nur Kabel, sondern auch andere Möbel oder Lebensmittelvorräte angeknabbert und infiziert haben. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass man seinen Keller regelmäßig überprüft und undichte Stellen sofort schließt.

Um Mäuse im Keller loszuwerden eignen sich besonders Lebendfallen und andere Arten von Mäuefallen. Ist der Keller nicht zugänglich für Kinder, so kann man es auch mit Gift versuchen.

Mäuse in der Wand & Zwischenboden?

Hat man Mäuse in den Wänden oder im Zwischenboden, so ist das besonders lästig. Man kommt nicht gut an die unsauberen Nager heran, sie können sich ungehindert vermehren und auch eine Katze hilft hier nicht viel weiter. Die Mäuse können über den Dachboden in die Wände gelangen, nutzen aber auch undichte Stellen in Wänden und Fundamenten aus.

Zunächst sollte man hier versuchen, die Löcher und undichten Stellen zu finden und mit beispielsweise Stahlwolle zu versiegeln. Auch ein Besprühen der Wände mit Pfefferminzöl oder Auslegen von Wattebäuschen, die mit Pfefferminzöl getränkt sind, kann helfen.

Kommt man gut an die Stelle heran, so kann man es auch hier mit Gift-Ködern versuchen.

Woher kommen Mäuse in der Wohnung?

Mäuse befallen oft Wohnungen, die für sie leicht zugänglich sind und in denen Lebensmittel und Nistmöglichkeiten offen zugänglich sind. Auch herumstehendes Tierfutter für Hunde oder Katzen kann Mäuse anlocken und dazu bringen, das Haus als Niststätte zu betrachten. Wohnt man nah an Feld oder Wald, so sollte man sein Haus stets auf mögliche Schlupflöcher für Mäuse checken und diese im Zweifel versiegeln.

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Fazit:

Abschließend lässt sich sagen, dass mit einem Mäusebefall definitiv nicht zu spaßen ist. Mäuse können Krankheiten übertragen und starke Schäden an Möbeln und anderem Eigentum verursachen und sogar ganze Ernten vernichten. Man sollte sich also gut überlegen, ob man nicht effektiv gegen die lästigen Nager vorgehen möchte und diese ein für allemal vom eigenen Grund und Boden vertreibt.

Ein guter Tipp ist es auf jeden Fall, wenn man beim Verdacht auf Schädlinge einen Experten zu Rate zieht.

Quellen & Interessante Links:

https://www.hausinfo.ch/de/home/garten/pflegetipps/krankheiten-und-schaedlinge/tierschaedlinge-kohlraupe/maeuse.html