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Marder bekämpfen – das müssen Sie wissen

Der Marder ist eigentlich ein Wildtier, erobert aber nach und nach den Randbereiche von Städten und die Dörfer. Er befällt Motorräume, nistet sich auf dem Dachboden ein oder breitet sich im Garten aus. Diese ungewollten Untermieter können auf Dauer einen erheblichen Schaden anrichten. Daher sollten Sie Ihr Heim entweder schon frühzeitig mardersicher machen, um die Schädlingen gar nicht erst hereinzulassen, oder bei Befall gegen die Tiere vorgehen. Hier erfahren Sie alles Wichtige zu diesem Thema und lernen, wie Sie die Marder bekämpfen können.

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Welchen Schaden können Marder anrichten?

Marder sind nicht nur unangenehme Besucher, sie können auch echte Schäden anrichten. Dabei unterscheiden Experten zwischen Materialschäden und Gesundheitsschäden. Die Gesundheitsschäden werden vor allem durch die Hinterlassenschaften der Tiere ausgelöst. In den Kot- und Urinablagerungen der Mader siedeln sich Maden und Fliegen an, die Bakterien übertragen. Auch treten dadurch unangenehme Gerüche auf. Häufig haben diese Ablagerungen auch Schimmelbildung auf dem Dachboden zur Folge. Der Materialschaden an Haus, Garten und am Fahrzeug kann ebenfalls groß sein, da die Tiere Kabelverbindungen durch knabbern und ähnliche Teile von Elektrogeräten zerstören. Um das zu verhindern, ist das Marder bekämpfen wichtig.

Sind Marder gefährlich für Tiere?

Wer vom Marder spricht, der meint in erster Linie den Steinmarder, der hierzulande weit verbreitet ist. Da er ein Raubtier ist und bei seiner Nahrungsaufnahme nicht sehr wählerisch, geht von ihm eine große Gefahr für verschiedenen Tiere aus.

Marder bekämpfenBesteht Gefahr für Hühner?

Hühner stehen recht weit oben auf dem Speiseplan der Marder. Wenn ein Tier in den Hühnerstall eindringt, frisst er zwar meist nur ein Huhn, tötet aber häufig auch alle anderen Hühner. Das liegt daran, dass das Flattern des Federviehs seinen Jagdtrieb weckt.

Besteht Gefahr für andere Haustiere?

An größere Haustiere wagen sich die Marder nicht heran. Wohl aber geht für kleinere Tiere eine Gefahr von ihnen aus. So fressen Marder unter anderem

  • Kaninchen,
  • Tauben und
  • andere Vogelarten.

 

Wie kommt der Marder auf den Dachboden?

Marder sind vor allem in dörflichen Bereichen weit verbreitet. Hier kann sich die Population voll entfalten. Die landwirtschaftlichen Gebäude und Einfamilienhäuser ziehen die Tiere an. Jahr für Jahr bringen die Schädlinge maximal drei Junge zur Welt. Diese sind etwa zur Herbstzeit selbstständig und müssen sich ein eigenes Revier suchen, da das Muttertier sie vertreibt. In der Folgezeit sind die Jungtiere in der Umgebung des ursprünglichen Reviers unterwegs und suchen sich ihren eigenen Lebensbereich. Da sind meist die Nachbargebäude die erste Wahl. Es ist daher nicht verwunderlich, dass in einer Straße häufig mehrere nebeneinander liegende Dachböden von den Mardern eingenommen werden.
Ein Tier aus seiner neuen Umgebung zu vertreiben ist mitunter ganz schön schwierig. Es ist dementsprechend wichtig, schon frühzeitig wichtige Vorkehrungen und Maßnahmen einzuleiten. Diese hindern die Schädlinge daran, das Revier überhaupt erst zu betreten. Auf jeden Fall ist wichtig, dass Sie Ihr Haus marderdicht gestalten. Und zwar rundherum! Ein besonderes Augenmerkt liegt dabei auf den Dächern von älteren Häusern. Diesen fehlt mitunter eine Isolierung. Außerdem ist dort keine ausreichende Abdichtung zwischen Dach und Decke (aus Holz oder Beton) gegeben. Um einen Altbau, der diese Mängel aufweist, zu sanieren, ist es wichtig, dass alle möglichen Zugänge für die Marder vor der Isolierung mit einem engmaschigen Draht versehen werden. Das Geflecht aus Draht sollte so gestaltet sein, dass es keine Löcher aufweist, die größer als vier Zentimeter sind. Denn ein Steinmarder passt schon durch einen Durchschlupf mit einem Durchmesser von fünf Zentimetern.

Warum knabbern Marder an Autokabeln?

Mader im Haus mögen wirklich unangenehm und lästig sein, weiterreichende Schäden richten die Schädlinge aber vor allem in einem anderen Bereich an: am Auto. Die Tiere haben eine Vorliebe für Kabel und Schläuche des Pkw und knabbern diese gerne an. Und dies wird schnell sehr teuer für die Betroffenen. Ein echtes Ärgernis sind unter anderem von Mardern zerbissene Kühlwasserschläuche. Diese sorgen dafür, dass das Kühlwasser den Motor kühlt. Wenn sie durch Anknabbern defekt sind, kann eine Überhitzung des Motors die Folge sein. Daher sollten Sie verhindern, dass sich ein Marder im Motorraum Ihres Gefährtes einnistet. Der Grund dafür, dass die Tiere so häufig stehende Fahrzeuge befallen, ist nicht ganz geklärt. Viele Kenner gehen aber davon aus, dass die Abwärme des Motors die Tiere anzieht.
Sollte Ihr Pkw einmal Opfer eines Marderbefalls geworden sein, dann können Sie damit rechnen, dass es weitere Attacken auf das Gefährt gibt, die erneut Schäden an den Kabeln mit sich bringen. Denn die Tiere gelten als Wiederholungstäter. Der Grund dafür ist, dass jeder Marder den Pkw, den er anknabbert mit einer Markierung versieht. Auf diese Weise will er sein Revier sichern. Das hat aber auch zur Folge, dass weitere Tiere angezogen werden, die den Drang haben, ebenfalls eine Duftmarke im Motorraum Ihres Gefährts zu platzieren. Wer also denkt, ein Wechsel des Stellplatzes für das Fahrzeug würde ausreichen, der liegt falsch. Eventuell dringen Sie dabei in das Gebiet eines anderen Marders ein. Dieser wird durch den Duftstoff aktiv. Die einzige Möglichkeit für Sie besteht also darin, die Markierung des Marders zu entfernen. Damit dies gelingt, müssen Sie das Auto und den Motor gründlich reinigen. Das gilt auch für die Stellfläche, auf der Ihr Auto parkt. Gegebenenfalls ist es nötig, die gesamte Garage auszuräumen und zu säubern.

 

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Wie kann ich Marder loswerden?

Ein wirksames Mittel gegen die Marder auf dem Dachboden sind dauerhafte Störgeräusche. Die Tiere sind äußerst empfindlich in Bezug auf Geräusche und lassen sich daher mit Tönen gut vertreiben. Experten raten zum Beispiel dazu, in der Nähe des Unterschlupfs ein Radio zu platzieren. Dieses schalten Sie ein und lassen es 24 Stunden am Tag lang laufen. Als probates Mittel haben sich auch Marderscheuchen erwiesen. Diese senden Töne aus, die Menschen gar nicht wahrnehmen können, da sie im Ultrabschallbereich liegen. Während Sie die Töne nicht hören, sind diese für die Marder sehr störend, sodass sie auf Dauer einen anderen Unterschlupf ansteuern werden.
Mardersprays weisen Stoffe auf, die die Tiere abschrecken. Sie sprühen diese Mittel im Revier des Tieres aus. Wichtig ist, die Aromen etwa einmal in der Woche wieder aufzufrischen.
Auch Gitter sind sehr wirksam als Marderschutz. Denn Marder mögen es nicht, über Gitter zu laufen. Das ist sehr unangenehm für ihre Pfoten. Zudem sind die Gitter mit engen Maschen eine gute Möglichkeit, die Schädlinge auszusperren und daher in der Marderabwehr weit verbreitet.

Mader vergiften oder töten ist das erlaubt?

Der hierzulande vor allem aktive Steinmarder zählt zu den geschützten Tieren. Daher ist es nicht erlaubt, das Tier einfach zu töten. Auch das Jagen der Marder darf nur von Experten durchgeführt werden, von Personen mit einem Jagdschein. Wer selbst einen Marder vergiftet, der macht sich dadurch strafbar. Sie müssen in diesem Fall mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro. Im schlimmsten Fall kann sogar eine Freiheitsstrafe auf Sie zukommen, wenn Sie einen Marder in der Schonzeit töten. Diese wird auch bei fahrlässiger Tötung fällig.

Das sind die besten Hausmittel gegen Marder

Teebaumöl ist ein weit verbreitetes Hausmittel, das gegen Marder eingesetzt wird. Dazu tränken Sie ein Tuch in der geruchsintensiven Lösung und legen es dann in den betroffenen Bereich – den Dachboden oder das Auto. Wichtig: Wischen Sie niemals den Motorraum mit Teebaumöl aus. Gegebenenfalls könnten Sie aber einzelne Bereiche dort leicht beträufeln. Wenn der Marder in die Nähe des Tuches gelangt, dann empfindet er den Geruch als so intensiv, dass er den Bereich meidet. Auch wird das Tier nicht über das Tuch mit Teebaumöl laufen. Denn wenn sich Teebaumöl an den Pfoten befindet, dann ist das Putzen des Fells sehr unangenehm. Sollte der Marder das Tuch umgehen und trotzdem zum Ziel gelangen, dann tritt mit der Zeit ein Gewöhnungseffekt ein. Das Aroma des Teebaumöls hat dann kaum noch eine abschreckende Wirkung auf das Tier. Es bietet sich also an, gleich mehrere Tücher mit Teebaumöl auszulegen.
Auch wenn der Marder schon über einen längeren Zeitraum in seinem Unterschlupf zu Hause ist, entwickelt er eine höher Toleranz gegenüber Gerüchen. Sollte der ungewollte Untermieter noch neu sein, dann wird ihn der Geruch nach Teebaumöl eher abschrecken. Dann sucht er sich schnell einen neuen Unterschlupf. Sobald sich der Marder aber in seinem Revier einmal wohlfühlt, gibt er dieses nur äußerst ungern wieder auf.
Wichtig: Denken Sie daran, das Tuch immer wieder frisch zu tränken. Mindestens einmal in der Woche ist dies nötig. Beachten Sie auch, dass die Alternativrouten des Marders mit Tüchern ausgelegt sein sollten.

Wie lassen sich Marder vom Dachboden vertreiben?

Haben Sie einen ungewollten Mitbewohner auf dem Dachboden, dann kann das ganz schön nerven. Die Schädlinge sind nachtaktiv und dabei nicht gerade leise. Sie sind in den Hohlschichten der Decken unterwegs. Außerdem nagen sie sich oft einen Weg durch die Isolierung des Daches. Weitere laute Störgeräusche, die Sie um den Schlaf bringen, sind die Paarungslaute der Tiere. Mitunter kommt es sogar zu Revierkämpfen der Marder untereinander. Sie werden durch Poltern, Fauchen und Schreien in Ihrer Nachtruhe gestört. Daher wollen viele Menschen die Marder so schnell wie möglich wieder loswerden. Doch das kann mitunter ein wenig komplizierter werden.
Noch bevor Sie den Marder nachhaltig und auf Dauer aus Ihrem Haus aussperren, ist es wichtig, dass Sie das Tier zunächst aus seinem Unterschlupf entfernen. Dabei ist es ratsam, einen Experten ans Werk zu lassen. Kontaktieren Sie einen Jäger, der das Tier einfängt. Die Steinmarder sind jagdbares Wild und unterstehen daher dem Jagdgesetz. Der Jäger wird wahrscheinlich eine Kastenfalle aufstellen und diese mit einem Köder bestücken, zum Beispiel einem Ei.
Ganz wichtig ist, dass Sie den Steinmarder ausschließlich in der Winterzeit fangen lassen. Nur in dieser Zeit ist sichergestellt, dass das Tier auf dem Dachboden alleine ist und nicht die Aufzucht und Versorgung von Jungtieren übernimmt. Sobald das Tier in der Falle ist, müssen Sie schnell tätig werden. Sie versiegeln alle Zugänge zum Dachboden direkt nach dem Fang. Ansonsten wird es gar nicht lange dauern, bis sich ein neues Tier in dem Bereich ansiedelt. Ebenso kann es vorkommen, dass der Marder nach seiner Freilassung im Wald sein altes Revier wieder aufsucht.

 

Wie kann ich Marder aus Haus und Garten vertreiben?

Im Garten gehen Sie zum Beispiel mit Vergrämungsmitteln gegen die Tiere vor. Hier können zum Beispiel Marder-Duftkörbchen helfen, die Sie als Marderabwehr kaufen. Hängen Sie diese im Revier des Marders auf, um ihn durch die Duftstoffe abzuschrecken und zu vertreiben. Hundehaare haben eine ganz ähnliche Wirkung. Diese werden in direkter Umgebung der Marderhöhle verteilt, sodass dem Tier keine andere Wahl als die Flucht bleibt. Außerdem gibt es spezielle Marderpasten. Sie tragen sie im Revier des Tieres auf.

 

Wie halte ich Marder vom Auto fern?

Mitunter kommt es vor, dass sogar die besten Tipps nichts bringen: Sie haben das Auto gereinigt und auch den Stellplatz gesäubert, dennoch treten immer wieder frische Schäden durch die Marder auf. Doch keine Sorge, das ist kein Grund zum Verzweifeln. Es gibt verschiedene Wege, wie Sie die Marder vom Auto fern halten.

  • Marderscheuche. Zum Beispiel kann eine elektronische Mardescheuche weiterhelfen. Diese wird im Motorraum des Fahrzeugs installiert. Für den Antrieb des Marderschrecks sorgt die Autobatterie.
  • Drahtgitter Ebenfalls wirksam ist ein Holzrahmen mit Drahtgitter mit engen Maschen. Dies bringen Sie unterhalb des Motorraumes an, sobald Sie Ihren Pkw geparkt haben. Die Marder werden von diesem Stahlgeflecht abgeschreckt. Es verunsichert sie und löst Schmerzen an den Pfoten aus.
  • Anti-Marderspray Eine weitere Option ist der Einsatz eines Anti-Mardersprays. Sie reinigen den Motorraum gründlich und versprühen anschließend in diesem Bereich ein spezielles Mardervergrämungsspray. Hersteller geben an, dass diese Mittel eine Wirkung von ungefähr maximal zwei Monaten haben. Ist diese Zeitspannen vorbei, ist es nötig, den Duftstoff erneut am Fahrzeug aufzutragen.
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Fazit: Marder bekämpfen – So gehen Sie gegen Marder vor

Wenn Sie gegen Marder bekämpfen wollen, bietet es sich an, schon vor dem Einnisten der Tiere aktiv zu werden. Machen Sie Ihr Haus und Ihr Fahrzeug mithilfe von engmaschigen Gittern mardersicher. Sollten sich ein Marder bei Ihnen eingenistet haben, können Sie auf diverse Hausmittel wie Tücher mit Teebaumöl setzen oder einen Marderschreck als Schutz kaufen. Auch der Einsatz von akustischen Signalen durch ein Radio hat sich als sehr wirksam herausgestellt. Das Töten der Tiere ist nicht erlaubt und wird hart bestraft.

 

Quellen & Interessante Links:

https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_60793746/marder-im-haus-wie-sie-steinmarder-vertreiben.html