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Milben bekämpfen

Milben sind für das menschliche Auge meist nicht sichtbar. Denn die kleinste Milbenart ist etwa 0,1 Millimeter groß, während größere Milbenarten wie die Zecke im vollgesogenen Zustand bis zu 3 Zentimeter groß werden können. Dennoch sollte man mit Milben keinesfalls spaßen, da einige von ihnen schwere Allergien oder sogar ein allergisches Asthma auslösen können. Da sich Milben vor allem von Pilzen auf abgestorbenen Hautschuppen ernähren, sind sie vor allem dort anzutreffen, wo es staubig ist oder ein feuchtes Klima herrscht. Decken, Matratzen und Kissen gehören da sicherlich zu den beliebtesten Lebensräumen im Haushalt. Doch auch das Fell von so manchem Vierbeiner ist bei Milben gerne gesehen. Wie man Milben sowohl beim Menschen als auch bei Tieren wirkungsvoll zu Leibe rückt, verrät der folgende Artikel.

Welche Arten von Milben gibt es?

Milben zählen gemeinhin zu einer Unterklasse der Spinnentiere aus dem Stamm der Gliederfüßer. Mit rund 546 Arten gehören die Milben, die von den Wissenschaftlern auch Arachnida genannt werden, zu der bei weitestem artenreichsten Gruppe der Spinnentiere. Dabei sind folgende Milbenarten, wohl die bekanntesten, da sie für Mensch und Tier gefährlich werden können:

Die Grabmilbe

Grabmilben sind auch unter dem Namen Krätzemilben bekannt. Dabei handelt es sich um Parasiten, die unter der Haut von Säugetieren leben, und dort sogenannte Epidermis Bohrgänge anlegen, in denen die Weibchen ihre Eier ablegen. Nisten sich Grabmilben bei Menschen ein, lösen sie die Hautkrankheit Krätze aus, die mit starkem Juckreiz und Krustenbildung einhergeht. Beim Tier wird diese Erkrankung Räude genannt.

Die Milzbrand-Milbe

Die Milzbrand-Milbe lebt wie die Grabmile unter der Epidermis ihres Wirtes. Häufig befällt die Milzbrand-Milbe dabei Paarhufer und löst bei ihnen eine Hauterkrankung aus. Bei besonders geschwächten Tieren kann diese Erkrankung zum Milzbrand und damit zum Tode führen. Mediziner konnten bislang jedoch noch nicht feststellen, dass die Krankheit auch auf andere Tierarten als den Paarhufern übertragen wird.

Die Spinnmilben

Spinnmilben leben an der Unterseite von Pflanzenblättern und ernähren sich vom Pflanzensaft. Da sie dazu die Epidermiszellen der Blätter angreifen, schädigen sie den Pflanzen nachhaltig. Spinnmilbenarten wie die Rote Spinne sind deswegen auch Schädlinge von enormer wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Varroamilbe

Die Varroamilbe lebt als Parasit an Honigbienen. Sie lebt und vermehrt sich im Bienenstock. Werden Bienenvölker von ihnen befallen, nennt man dies in Fachkreisen auch Varroose. Die Varroamilbe gilt als bedeutender Bienenschädling weltweit.

Die Haarbalgmilbe

Die Haarbalgmilbe lebt in den Haarbälgen von Säugetieren. Befallen sie den Menschen können sie in besonderen Fällen zu einer Hautkrankheit führen, die Mediziner Demodikose nennen. Im Volksmund ist diese auch als Akne bekannt, die jedoch nur dann auftritt, wenn der Mensch als Wirt von besonders vielen Haarbalgmilben herhält.

Die Zecke

Auch die Zecke gehört zu einer Unterkategorie der Milben. Mediziner schätzen sie als besonders gefährlich ein, da sie Krankheiten wie Borreliose oder eine Hirnhautentzündung übertragen können. Da sie sich vor allem im hohen Gras oder Unterholz aufhalten ist es ratsam, bei einem Waldspaziergang lange Kleidung zu tragen. Doch auch insektenabweisende Mittel können gegen Zecken helfen. Hat man dennoch eine Zecke bei sich gefunden, sollte diese schnellstmöglich zum Beispiel durch die Zuhilfenahme einer Zeckenzange entfernt werden.

Die Hausstaubmilbe

Die wohl verbreiteste Milbenart ist die Hausstaubmilbe. Sie ernährt sich von Hausstaub und ist daher in Haushalten besonders verbreitet. Ihr Kot, ihre Eier, aber auch Milbenreste können Allergien beim Menschen auslösen und zur Hausstaubmilben-Allergie führen.

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Wie schaden Milben den Menschen?

Gerade Hausstaubmilben können beim Menschen vielfache Erkrankungen auslösen. Mediziner fassen diese unter dem Begriff Acariose zusammen, die unbehandelt sogar zum Asthma führen können. Dabei kann der Kot der Hausstaubmilbe zu der sogenannten Hausstaubmilben-Allergie führen, die mit rund 4,5 Millionen Betroffenen sogar zu der zweithäufigsten Allergie in Deutschland zählt. Dabei zerfällt der trockene Milbenkot in kleinste Staubpartikel, die durch die Luft wirbeln. Atmet der Mensch diese ein, kann es zu den ersten Anzeichen einer Hausstaubmilben-Allergie kommen. Diese macht sich zum Beispiel durch Augenjucken, Niesen oder Schnupfen bemerkbar. Doch auch Schmerzen im Kopf- und Halsbereich sind durchaus nicht unübliche Symptome der Hausstaubmilben-Allergie.

Weitaus gefährlich als die Hausstaubmilbe sind für den Menschen hingegen die Grabmilben, da sie Krätze hervorrufen. Dabei bohrt sich die weibliche Milbe einen Kanal in die Oberhaut und legt dort Eier ab, aus denen nach einigen Tagen Larven schlüpfen. Der Betroffene leidet infolgedessen an einem starkem Juckreiz, der sogar zu einer Krustenbildung oder Pustelbildung führen kann. Mediziner unterscheiden bei der Krätzeerkrankung dabei zwischen verschiedenen Ausprägungen. Die sogenannte Borkenflechte gehört dabei zu der schwersten Form, an der zumeist Menschen mit einem geschwächten Immunsystem leiden. Doch auch eine Übertragung von Borreliose und Fleckfieber ist durch die Krätzmilbe möglich, weswegen immer ein Arzt aufgesucht werden sollte, der die normale Krätze meistens mit einem Spray oder einer Creme behandelt.

Milben im Bett, was tun?

Das Vorkommen von Milben im Haushalt ist keinesfalls ein Zeichen mangelnder Hygiene. Denn selbst die beste Hausfrau wird den kleinen Biestern nicht Herr werden können. Da sich Hausstaubmilben primär von abgestorbenen Hautschüppchen ernähren, lässt sich die Hausstaubmilbe im Haushalt wohl kaum vermeiden. Dennoch gibt es wirkungsvolle Maßnahmen, um sich vor Milben zu schützen und deren Anzahl deutlich zu verringern. Da sie sich besonders gerne in Matratzen, Decken und Kopfkissen einnisten, sollte es in jedem Haushalt Folgendes zu beachten gelten:

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Matratzen mindestens alle sieben Jahre wechseln

Keine gebrauchte Matratze wird wohl frei sein vor Hausstaubmilben. Um ein besonders großes Milbenvorkommen jedoch auszuschließen, sollte die alte Matratze spätestens nach sieben Jahren durch eine neue ausgetauscht werden.

Schonbezüge benutzen

Um die Vermehrung von Milben in der Matratze zu verringern, empfiehlt es sich, Schonbezüge zwischen die Laken und die Matratze zu legen. Sogenannte Milbenschutzbezüge, die Encasings, sind speziell zur Abwehr von Milben gedacht. Auf diese Weise können die Hautschuppen nicht in die Matratze gelangen und den Milben wird so die Nahrung entzogen. Allerdings nur, wenn die Schonbezüge selbst alle drei Monate bei 60 Grad gewaschen werden!

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Ein feucht-warmes Klima verhindern

Milben fühlen sich besonders im feucht-warmen Klima wohl. Kein Wunder also, warum sich Milben besonders gern in Matratzen ansiedeln. Um dieses Klima nicht zu begünstigen, sollten die Betten keinesfalls unmittelbar nach dem Aufstehen gemacht werden. Vielmehr empfiehlt es sich, die Decke lediglich aufzuklappen oder zum Lüften nach draußen zu hängen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Räume in der Wohnung regelmäßig gelüftet werden, um Feuchtigkeitsbildung zu vermeiden.

Schlafanzug tragen

Es empfiehlt sich, das Tragen eines Schlafanzugs. Denn durch des Textils wird der Nahrungsnachschub der Milben reduziert, da die Feuchtigkeit, die der Mensch nachts verliert, vom Kleidungsstück aufgesaugt wird. So wird den gefräßigen kleinen Bistern die Nahrungsgrundlage entzogen und sie verhungern zwangsläufig.

Textilien in die Gefriertruhe legen

Milben fühlen sich nicht nur in Matratzen wohl, sondern auch in Textilien. Dazu gehören übrigens auch Plüschtiere, die Kinder gerne einmal mit ins Bett nehmen. Da sich diese in einigen Fällen schwer bei 60 Grad waschen lassen, sollten Plüschtiere alle drei Monate für 12 bis 24 Stunden in die Gefriertruhe verbannt werden. Auf diese Weise sterben die Milben ab und vermehren sich nicht weiter.

Sich nicht im Schlafzimmer umziehen

Milben bekommen immer dann frische Nahrung, wenn Hautpartikel aufgewirbelt werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man sich in der Nähe des Betts oder vor anderen Polstermöbeln umzieht. Schließlich lässt es sich beim Wechsel der Kleidung kaum vermeiden, dass Hautschuppen im Raum verteilt werden!

Um den kleinen Biestern darüber hinaus die Nahrungsgrundlage zu entziehen, sollte die Bettwäsche häufig gewechselt und auch Teppiche und Böden regelmäßig gründlich abgesaugt, bzw. gereinigt werden. Bei Bedarf können dabei auch Produkte wie Milbenspray Milbobax benutzt werden, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind. Diese sollen dafür sorgen, dass den Milben der Appetit an den Hautschüppchen gründlich vergeht und sie folglich verhungern und absterben.

Tiere haben im Schlafzimmer nichts zu suchen!

Da auch der geliebte Vierbeiner häufig Überträger von Milben ist, sollte dieser auf dem Bett nichts zu suchen haben.

Milben bei Tieren?

Milbenefall äußert sich beim Tier häufig ähnlich wie beim Menschen, nämlich durch einen starken Juckreiz. Die häufigste Milbenart ist dabei die Räudemilbe, die sich permanent auf dem Wirtstier einnistet und sich innerhalb von etwa drei Wochen erst vom Ei-, dann zum Larven- und schließlich zum Nymphenstadium entwickelt, um sich schließlich vermehren zu können.

Die Grabmilbe ist dabei eine Unterkategorie der Räudemilbe, genauso wie die Saugmilbe, die vornehmlich das Lymphsystem des Wirtstieres angreift, und die Ohrmilbe, die sich im Gehörgang des Tieres festsetzt. Die Ohrmilbe verursacht nicht nur einen starken Juckreiz im Gehörgang des Vierbeiners, sondern führt auch zur vermehrten Produktion von Ohrenschmalz und kann sogar eine Ohrenentzündung mit sich ziehen.

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Milben bei Hunden bekämpfen

Es gibt mehrere Möglichkeiten Milbenbefall beim Tier zu behandeln: Neben speziellen Shampoos, Sprays gibt es auch Injektionen oder Spot-ons. Hat man sich jedoch einmal für eine Behandlungsmethode entschieden, so ist es wichtig, diese auch besonders lange durchzuführen. Nur so ist es nämlich möglich auch alle Entwicklungsstadien der Milbe abzutöten. Doch nicht nur das Tier sollte gereinigt werden, sondern auch die Umgebung. Hierzu kann gegebenenfalls sogar ein Insektizid zum Einsatz kommen. Um den Juckreiz beim Tier zu stillen, können dem Vierbeiner nach Absprache mit einem Veterinär juckreizstillende Präparate verordnet werden.

Sind Milben für das Tier gefährlich?

Um diese Frage zu beantworten, kommt es nicht nur auf die Milbenart, sondern auch auf das jeweilige Entwicklungsstadium der Milbe an. Tierärzte schätzen Milben, die sich durch die Epidermis fressen als unweit gefährlicher ein als solche, die lediglich auf der Haut sitzen. Letztere sind zwar unangenehm und erzeugen Juckreiz, sind aber nicht unbedingt gesundheitsschädlich für den Vierbeiner. Milbe, die hingegen beißen sondern Speichel ab, der das Hautgewebe verändert und eine allergische Reaktion auslöst. Doch nicht nur das: Einige Milbenarten können sogar auf den Menschen übergehen oder auch unabhängig von der Tierart andere Vierbeiner anstecken. Milbenbefall sollte gerade beim Haustier behandelt werden.

Tipps, um den Vierbeiner von Milben zu befreien

Wenn sich ein Tier juckt, muss es natürlich nicht zwangsläufig von Milben befallen sein. Um daher zweifelsfrei festzustellen, dass es sich um Milben handelt, empfiehlt es sich, auf den Schlafplatz des Tieres eine weiße Unterlage zu legen. Kann man darauf später kleine Punkte erkennen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Milbenkot. Ein Gang zum Tierarzt ist ratsam, um die Diagnose zu bestätigen und die richtige Behandlung vorzunehmen. Bei Pferden oder Hunden können sogar die betroffenen Stellen im Fell gekürzt, bzw. geschert werden, um den Milben direkt zu Leibe zu rücken. Allerdings sollte man generell darauf achten, dass nicht nur das Tier behandelt wird, sondern auch alle Dinge, mit denen der Vierbeiner in Kontakt stand einer gründlichen antiseptischen Reinigung unterzogen wird. Dies kann man zum Beispiel dadurch erreicht werden, dass die Dinge möglichst heiß gewaschen oder aber eingefroren werden.

Der Zusammenhang zwischen Ratten und Milben

Die Vierbeiner, die übrigens am häufigsten Milben übertragen, sind Ratten. Sie leiden am häufigsten unter den sogenannten Räude- und seltener an den Grab- und Pelzmilben. Doch auch jene Milben, die sich vornehmlich in der Ohrpartie ansiedeln, sind bei Ratten nicht selten. Man erkennt sie daran, dass die Ohren der Ratten Schorf oder Bissspuren aufweisen. Viele dieser Milben leben dabei schon von Geburt auf der Haut des Wirtstieres. Ihre Anzahl ist jedoch so gering, dass sie nahezu ungefährlich sind. Hat eine Ratte jedoch ein geschwächtes Immunsystem oder leidet an Stress, weil zum Beispiel ein neues Tier in die Gruppe gekommen ist, kann sich ein Krankheitsbild manifestieren, das sich zunächst im starken Juckreiz äußert. Vermutet man einen Milbenbefall bei der Ratte, so sollte auch in jenem Fall ein Veterinär aufgesucht werden, der zu den richtigen Präparaten rät.

Fazit:

Milben treten nicht nur in der Natur auf, sondern auch Tiere sind Wirtsträger der kleinen Biester. Doch auch in jedem noch so gepflegten Haushalt sind Milben zu finden. Solange diese in geringer Anzahl vorhanden sind, sind sie relativ unbedenklich. Dringender Handlungsbedarf besteht jedoch dann, wenn Haustiere von Milben befallen werden oder man selber etwa meint unter einer Hausstaubmilben-Allergie zu leiden.

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Interessante Links & Quellen:

https://www.uniklinikum-dresden.de/de/presse/aktuelle-medien-informationen/milben-allergie-studien-sind-bester-therapieform-auf-der-spur