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Ratten bekämpfen

Wer Mäuse süß findet, darf sich vor Ratten nicht ekeln, denn beide stammen biologisch von den „echten Mäusen“ (Muriane) ab. Sie leben überwiegend in der Kanalisation der Großstädte. Auf dem Land fühlen sie sich dort wohl, wo Nahrungsabfälle zu finden sind, also Bauernhof, Gartenanlage und Haus/Wohnung. Auch Ratten auf dem Campingplatz sind keine Seltenheit. Sie meiden den Menschen. Bereits mit drei Monaten erfolgt die Geschlechtsreife und wie alt werden Ratten? Die mittlere Alterserwartung beträgt vier Jahre. Ratten können verschiedene Krankheiten übertragen. So sind sie Gesundheitsschädlinge, die nach dem Infektionsschutzgesetz zu bekämpfen sind. Trotzdem sind sie faszinierend und überzeugen durch Intelligenz, Anpassungsfähigkeit und Sozialverhalten. In freier Natur gelten sie als „Beutegreifer“. Die natürlichen Feinde der Ratten sind Greifvögel, wie Habichte und Eulen sowie Raubsäuger, also Füchse, Marder und Waschbären.

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Welche Arten von Ratten gibt es?

Weltweit gibt es mehr als 60 Rattenarten, deren Ursprung überwiegend der asiatische Raum ist. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die meisten unterschiedlichen Gattungen heute noch in dieser Region vorkommen. So ist in Indonesien und Australien die Artenvielzahl besonders hoch, während in Deutschlang zwei Arten leben:

Hausratte (Rattus rattus)

Sie stammt aus den indischen Tropen und Subtropen und gelangte bereits im frühen Mittelalter als „Schiffsratte“ nach Europa. Diese Ratte bewohnt überwiegend Dachböden und Lagerhallen und ist aufgrund der modernen Bauweise sowie der Verfolgung durch den Menschen selten geworden. Sie ist dämmerungs- bzw. nachtaktiv und lebt in Rudeln von 20-60 Tieren. Die Männchen halten sich abseits, des aus Mutter- und Jungtieren bestehendes Rudels, auf. Die Kopf-Rumpf-Länge liegt zwischen 16 cm und 24 cm. Damit ist sie im Schnitt 10 cm kleiner als die Wanderratte und mit 240 g nur halb so schwer.

Wanderratte (Rattus norvegicus)

Viel später, im 18. Jahrhundert, siedelten sich die aus dem Nordosten Asiens stammenden Wanderratten, nahezu auf der ganzen Welt (Ausnahme: Polargebiete), an. Sie gilt als extrem anpassungsfähig und beherrscht Fähigkeiten, wie kaum ein anderes Tier: Laufen, Schwimmen, Tauschen, Klettern und Graben. Sie ist sehr intelligent, überwiegend nachtaktiv und kann sich das ganze Jahr über vermehren. Die Wanderratte ist der Hausratte in puncto Körpergröße, Anpassungsfähigkeit und der Anzahl an Nachkommen überlegen. Exkurs: In der Südsee haben Forscher 2017 eine Riesenratte entdeckt, die ca. 50cm lang ist und auf Bäumen lebt.

Welchen Schaden können Ratten anrichten?

Seit Jahrhunderten lassen diese Nager die Menschen vor Ekel und Angst erschauern. Es gibt wenige Tiere, die so unbeliebt sind.

Ratten verursachen Gesundheitsschäden

Früher war es der Rattenfloh, als Überträger der Pest, der im Mittelalter ganze Städte entvölkerte. Heute sind es Erkrankungen, wie Tuberkulose, Tollwut, Fleckfieber und Weil´sche Gelbsucht. Die Übertragung von Ratte auf den Menschen erfolgt durch Bakterien und Viren. Sie sind im Kot, Urin und Speichel enthalten und werden durch Kontakt bzw. Einatmen aufgenommen. Hinzukommen nicht selten Parasiten (Zecken, Flöhe, Läuse). Manch einer klagt über psychologische Probleme, da eine Rattenplage, neben Ekel und Angst, Unbehaglichkeit erzeugt.

Ratten verursachen Materialschäden

Sie nagen an Elektroleitungen, zerbeißen Wasser- und Gasrohre und fressen sich durch Wände, Decken und Fensterrahmen. Sie verursachen Absackungen, da sie unter der Terrasse ihrer ungebremste Wühltätigkeit nachgehen. So entstehen enorme Schäden, die in aller Regel nicht von der Hausratversicherung gedeckt sind.

Ratten verursachen Schäden an Lebensmitteln

Diese Schadnager hinterlassen nicht nur eine Katastrophe in der privaten Vorratskammer. Die größten Verluste entstehen durch die Kontaminierung gefüllter Lagerräume oder Ernten durch massive Rattenplagen. Es geht nicht um Fraßschäden, sondern vielmehr um Ausfälle wegen Verunreinigungen durch Urin- und Kotabsonderungen. Lebensmittel sind für Menschen und Tiere unbrauchbar.

Sind Ratten gefährlich für Tiere?

Normalerweise ist das „Zusammenleben“ mit Menschen und seinen Haustieren unproblematisch. Die Nager (Ratte) sind selten sichtbar und meiden Menschen. Es sind Fluchttiere (wie Pferde und Kaninchen) und keine Angreifer. Sie können sich wehren, wenn es sein muss. Eine Ansiedlung erfolgt immer nur dort an, wo ausreichend Futter und Lebensraum vorhanden ist. Entzieht man den Nagern diese Grundlage, verziehen sie sich oder kommen erst gar nicht an.

Besteht Gefahr für Hühner?

Ja und Nein. Eine Ratte würde kein Huhn aktiv angreifen – wahrscheinlicher ist, dass sie ausreißt. Ratten töten aber Küken im Gehege. Die Ratte liebt Fleisch und bevorzugt kleine Säugetiere (auch Hamster und Meerschweinchen) sowie Eier.

Wer Ratten einmal hat, wird sie schwer wieder los. Die beste Hilfe ist Profilaxe. Als vorbeugende Maßnahmen gelten: Hühnerfutter nicht erreichbar lagern und auf Sauberkeit achten. Sind sie existent, muss eine Bekämpfung folgen. Hunde und Katzen können beim Verscheuchen hilfreich sein. Weitere Maßnahmen sind mechanische Fallen oder Giftköder, die außerhalb der Reichweite der Hühner auszulegen sind.

Besteht Gefahr für andere Haustiere?

Grundsätzlich besteht keine direkte Gefahr für Hund, Katze, Kaninchen oder Hase. Ratten sind nicht aggressiv und greifen nicht an. Sie sind in der Lage, sich ernsthaft zu wehren, wenn sie sich gefährdet fühlen. Sind Rattenbisse gefährlich? Ein ganz klares Ja. Eine Attacke mit ihren scharfen Zähnen verursacht nicht nur Wunden. Es können bis zu 100 Krankheiten übertragen werden.

Häufige Rattenprobleme

Es sind intelligente und faszinierende Tiere, verbreiten jedoch Ekel, Angst und Panik. Anzutreffen sind sie überwiegend in Abwasserkanälen, Hauskompostanlagen oder Müllhalden. Hier finden sie ihre Lebensgrundlage: Nahrung.

Wie werde ich Ratten im Garten los?

Werden die Schädlinge im Garten gesichtet, ist davon auszugehen, dass es dort irgendetwas gibt, was sie angelockt hat. Das erste Abwehrmittel ist, den Eindringlingen die Attraktivität des Gartens zu nehmen. Meist handelt es sich um Essenreste auf dem Kompost oder offen stehendes Hunde- oder Katzenfutter. Unaufgeräumte Garagen, Schutt und Krempel auf der Terrasse bieten hervorragende Möglichkeiten zum Bau von Nestern. Sind größere Populationen vorhanden, helfen nur noch todbringende Maßnahmen. Dies sind in erster Linie die Köderboxe, Rattenkäfig oder Rattengift. Die Wirkungsweise von Naturmitteln mit unangenehmen Gerüchen, wie Nelken, Minze, Petroleum ist fragwürdig.


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Ratten im Keller, was kann ich tun?

Wenn der Kellerraum nach Ammoniak riecht, angefressene Lebensmittel zu sehen und in Dämmerungsstunden Geräusche im Gemäuer zu hören sind, sind sie da. Das muss nicht bedeuten, dass sie sich einnisten und den Keller ihr Revier nennen. Sie haben diese Räumlichkeit als Futterquelle entdeckt und benutzen sie als solche. Als erster Ansatz sind alle Zugangsmöglichkeiten zu versperren. Fenster und Türen schließen, Mauerspalten zuspachteln, evtl. bodenhohe Fenster mit Draht absichern. Ganz wichtig ist das Entfernen der Lebensmittel.

In geschlossenen Räumen ist der Einsatz von Hausmitteln, wie Terpentin oder Pfefferminzöl besser geeignet, als im Freien. Der schlechte Geruch wirkt intensiver. Das ist hilfreich bei der Rattenabwehr. Nachteilig ist, dass die Hausbewohner die Gerüche ebenfalls wahrnehmen. Auch der Einsatz einer Katze kann hilfreich sein. Ihr Jagdinstinkt kann sie vertreiben. Aber Achtung: Fühlen sich diese Schädlinge bedroht oder in die Enge getrieben, können sie sich wehren. Es kann zu Verletzungen des Haustieres kommen.

Es empfiehlt sich der Einsatz einer Rattenfalle, beispielsweise der Schlagfalle. Sie hat, den Vorteil, dass der Kadaver direkt entsorgbar ist. Die Bestückung sollte mit bekannten Lebensmitteln erfolgen. Bei der Nutzung von Rattengift ist Vorsicht geboten: Nach dem Verzehr des Giftes verenden die Nager erst nach einigen Tagen. Niemand weiß, wo sich der Kadaver befindet – und ein Aasgestank im Keller ist unangenehm.

Ratten in der Toilette?

Da Nager häufig in der Kanalisation leben, liegt der Gedanke nahe, dass sie in die heimische Toilette eindringen. Angezogen von der Nahrung, die der Mensch über das WC entsorgt hat. Andere Ursachen sind defekte Abflussleitungen oder Hochwasser in der Kanalisation. Wenn die Nager drohen zu ertrinken, flüchten sie „nach oben“ und gelangen ins Bad. Vorbeugend ist das WC nicht zur Nahrungsentsorgung zu benutzen. Ratten in der Wohnung und dem Bad, generell oder mit maroden Abflussleitungen, lassen sich durch den Einbau von Rückstauklappen vermeiden.

Ratten im Kompost bekämpfen?

Hat man erst eine Ratte in der Nähe von Kompostbehältern gesehen, ist davon auszugehen, dass sich viele in näherer Umgebung befinden. Durch die schnelle Vermehrung ist Eile (keine Hektik) geboten. Als erstes Ziel gilt die Bekämpfung und Vernichtung der Tiere. Als zweite Maßnahme gilt es, einen Wiederbefall zu vermeiden.

3 gängige Hausmittel gegen Ratten sind Chlorkalk, Ekeldüfte und Chilipulver. Ob die Wirkweise Ratten, die sich an einem Platz wohlfühlen und eingenistet haben, entfernen, ist nicht gesichert. Das Einzäunen von Kompostanlagen ist nicht erfolgversprechend. Katzen und Hunde können hier Abhilfe schaffen – aber vertreiben sie ein ganzes Rudel? Eher unwahrscheinlich. Bleiben auch hier die Fallen (Schlag- oder Lebendfallen) oder der Einsatz von Gift. Da es intelligente Tiere sind, warnen sie sich gegenseitig vor giftigen Ködern. Deshalb ist bei der Köderauswahl zu beachten, dass ein den Nagern bekanntes Futter Verwendung findet. Zudem sollten die Gifte eine zeitverzögerte Wirkweise zeigen, um ein gegenseitiges Warnen zu verhindern. Mit dem Einsatz von Lebendfallen lassen sich die Schädlinge einfangen; jedoch stellt sich die Frage, wohin mit dem Tier? Aussetzen, damit es später wiederkommt?

Sind die Schädlinge aus dem Kompost vertrieben, gilt es, einen erneuten Befall zu vermeiden. Die wirkungsvollste Verteidigung ist ein gut geführter Kompost, da Nager diesen meiden. Hierzu ist es notwendig, ihn regelmäßig – mindestens zweimal jährlich – vollständig zu versetzten. Es sind keine Lebensmittel zu kompostieren. Obst ist gleichmäßig auf der Fläche zu verteilen – dies reduziert den Fäulnisgeruch. Zudem ist ein Komposthaufen feucht zu halten – das mögen sie nicht.

Ratten auf dem Dachboden, wie vertreiben?

Hierbei handelt es sich um Hausratten (Dachratte genannt). Sind sie am Speicher angesiedelt, haben es die Bewohner mit einem großen Problem zu tun. Sie vermehren sich rasant und geben ihr gewonnenes Domizil nicht widerstandslos auf.

Tritt eine Ratte alleine auf, sind beköderte Fallen (Schlag- oder Lebendfallen) die einfachste Lösung. Auch der Einsatz von Hund und Katze kann erfolgreich sein, um den Schädling zu vertreiben. Manche schwören auf Beschallung oder schlecht riechende Naturkompositionen. Vielversprechend sind diese Maßnahmen nicht, wenn sich ein Rudel gebildet hat. Somit führt kein Weg an professioneller Hilfe vorbei. Der Fachmann setzt vergiftete Rattenköder aus, die mit Verzögerung wirken. So bringen die übrigen Nager den Tod nicht mit dem Köder in Verbindung, was die Bekämpfung eines großen Rattenbefalls erleichtert.

Bleibt eine erfolgreiche Giftköderanwendung aus, hat der Fachmann letztendlich die Möglichkeit, den Dachboden mittels Gas zu säubern. Der Einsatz macht das gesamte Haus über Tage unbewohnbar. Die Methode ist effektiv – der Erfolg tritt schnell ein. Schädlingsbekämpfung mittels Begasung erfolgt in Privathäusern selten – häufiger in Lagerhallen und Silos.

Wie fange oder töte ich Ratten richtig?

Eine effektive Vorgehensweise setzt Verhaltenskenntnisse der Tiere voraus. Sie nutzen die gleichen Laufwege, sind köderscheu und warnen sich untereinander bei drohender Gefahr. Nicht selten werden, bei entdeckten Ködern, Alttiere vorgeschickt, um die Reaktion nach Verzehr zu testen. Beim direkten Verenden des Tieres wären die Köder gegen die Population wirkungslos. Der Einsatz von Gift mit zeitverzögerter Wirkung ist besonders wichtig. Die Tiere verenden erst nach zwei bis fünf Tagen und ein direkter Zusammenhang mit den Ködern für die Viecher nicht erkennbar.

Die Köderbox (Lebendfalle oder Schlag-, oder Elektrofalle) ist auf den typischen Laufwegen zu platzieren. Da die Tiere den Geruch des Menschen meiden, ist, beim Aufstellen sowie der Entleerung/Reinigung der Fallen, das Tragen von Handschuhen empfehlenswert, die einen neutralen Kontaktgeruch hinterlassen.

Ratten im Haus, gibt es eine Mietminderung?

Rattenbefall in einem Mietshaus rechtfertigt den Mieter grundsätzlich, die Miete zu mindern. Es ist hierbei unerheblich, ob der Befall im Mietobjekt, Keller, Dachgeschoss oder Garten festzustellen ist. Die Gerichte akzeptieren Mietminderungen in Größenordnungen von 5 % bis zu 80 % (Amtsgericht Dülmen, Urteil vom 15.11.2012, Az. 3 C 128/12). Eine Mietminderung hat solange Bestand, wie der Mangel seitens des Vermieters nicht behoben ist.

Der Vermieter ist für die Behebung des Mangels verantwortlich und trägt hierfür alle Kosten. Die Verteilung auf die Mieter oder eine Umlage auf die Nebenkosten ist nicht erlaubt.

Zusätzlich wichtige Informationen zur Ratte

Seit Jahrhunderten gilt sie als Feind für Mensch und Tier, verfolgt und bekämpft. Aus Tierschutzgründen und Eigeninteresse ist es empfehlenswert, die Rattenbekämpfung von Profis vornehmen zu lassen. Das Tierschutzgesetz schreibt vor, dass Wirbeltiere nicht ohne wichtigen Grund zu töten sind. Da es sich um Schädlinge handelt, liegt ein wichtiger Grund vor. Ist Ratten jagen erlaubt? Ja und das Töten auch – aber ohne Quälerei. Deshalb ist Ratten verbrennen und der Beschuss mit einem Luftgewehr ausdrücklich verboten. Lebendfallen, bestückt mit Klebebeläge oder Wasserbehälter, sind wegen der Quälerei zu ächten. Ratten erschießen ist nur Jägern mit Genehmigung erlaubt.

Wie bekannt sind Ratten von Tierversuchen nicht ausgeschlossen. Labors züchten sie zu diesen Zwecken gezielt. Im Jahr 2013 verendeten 375.656 Exemplare durch Tierversuche, viele mit Co2 nach Testende. Sie stellen damit, neben den Mäusen, die größte Gruppe dar. Fast 50 % hiervon entfallen auf Tests von medizinischen Produkten. Die sogenannte Laborratte (Farbratte) stammt von der Wanderratte ab und ist durch Züchtung den Bedürfnissen des Menschen angepasst. So ist sie bei Kindern und Erwachsenen als beliebtes Haustier anzutreffen.

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Fazit:

Wohl kein anderes Tier weckt so viele unterschiedliche Emotionen beim Menschen, wie die Ratte. Die einen ekelt sie an, die anderen fasziniert sie. Sie überträgt Krankheiten, verdreckt Wohn- und Lagerräume und verdirbt Vorräte durch Anfraß und Exkremente. Es gibt erfolgreiche Maßnahmen, eine Ratteninvasion abzuwehren. Alle enden mit der Vernichtung dieses Nagers. Dabei muss es nicht soweit kommen: Wenn wir uns an wenige Regeln halten, wird uns die Ratte nicht aufsuchen. Insofern ist Vorbeugung die beste Waffe und der Mensch muss sich nicht fragen: „Ratte, Ratte, Ratte, wie kann ich dich wieder erfolgreich loswerden?“

Quellen & Interessante Links:

https://www.bild.de/ratgeber/2017/ratten/tiere-aus-dem-klo-ratten-vermeiden-53118244.bild.html