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Wespen bekämpfen – Was kann man gegen Wespen machen?

Die besten Hausmittel gegen Wespen – Top 3

Gerüche von Kaffee, Basilikum oder Weihrauch

Diese Gerüche können Wespen absolut nicht riechen. Ganz einfach jene Dinge mit etwas Wasser mischen und an der Stelle platzieren, wo die Wespen möglichst nicht hinkommen sollen.

Abwehr durch Rauch und Feuer

Wespen hassen Rauch und Feuer! Wer im Freien im Sommer eine unbeschwerte Zeit ohne die Plagegeister verbringen möchte, stellt beispielsweise eine Feuerschale auf, welche dementsprechenden Rauch erzeugt und die Wespen somit erfolgreicher fernhalten wird.

Chemische Mittel um Wespen zu verjagen

Insekten- b.z.w. Wespenspray

Dies ist sinnvoll, was die Bekämpfung einzelner Wespen angeht. Es kann in Räumen aber auch im Freien angewendet werden. Ganz besonders dann, wenn man sich nicht allzu nah an die Tiere herantraut. Es wirkt auch über eine gewisse Distanz und lässt die Summer sehr leicht verschwinden.

COMPO Wespen Power-Spray, Inkl. Power-Düse, Sofort- und Langzeitwirkung, 500 ml
  • Effektives Mittel mit Spezialdüse zur gezielten Bekämpfung von Wespennestern der Deutschen und Gemeinen Wespe, Auch zur gezielten Bekämpfung von Einzelwespen geeignet (z.B. an Mülleimern)
  • Power-Düse zur gezielten Bekämpfung von Wespennestern aus sicherer Entfernung (bis zu 4 Metern), Zuverlässige Sofort- und Langzeitwirkung dank spezieller Wirkstoffkombination
  • Beseitigung von Nestern: Besprühen aus sicherer Entfernung von 3-4 Metern für ca. 5-20 Sekunden, Bei schwer zugänglichen Nestern vorab Besprühen der Eingangsfläche, Entfernung des Nestes 1-2 Tage nach der Behandlung

Wespenschaum

Jener ist beispielsweise eine praktische Möglichkeit, um Plätze wie Mülltonnen langfristig wespenfrei zu halten. Er kann natürlich überall Verwendung finden, wo Wespen vermieden werden sollen. Einfach nur ein bisschen auf die gewünschte Stelle sprühen und zusehen, wie die Wespen nach und nach verschwinden. Außerdem gibt es speziellen Wespenschaum welcher dazu dient, ein Nest bei einer Umsiedlung zu verschließen.

Angebot
Celaflor Wespenschaum 2in1, Mit spezieller Schaum-Düse für bis zu 3 Meter, sofortige Kontaktwirkung und Langzeitwirkung zur schnellen und nachhaltigen Bekämpfung von Wespennestern, 500 ml Dose
  • Celaflor Wespen-Schaum 2in1 mit spezieller Schaum-Düse für bis zu 3 m ermöglicht eine schnelle und nachhaltige Bekämpfung von Wespennestern (Deutsche und Gemeine Wespe)
  • 2in1 Wirkung: Einerseits durch die sofortige Kontaktwirkung und andererseits durch die Schaumformulierung, welche sowohl die Außenseite des Nests als auch die Gänge im Nest auskleidet.
  • Die Schaumbarriere stoppt sofort den Ausflug aus dem behandelten Nest und eine Wiederbesiedlung wird nachhaltig verhindert.

Nebelautomat

Dieser hält nicht nur Wespen, sondern auch andere Schädlinge wie Mücken oder Schnaken dauerhaft fern. Voraussetzung hierfür ist ein geschlossener Raum. Während der etwa 2-3 stündigen Anwendung muss der Raum verschlossen bleiben. Anschließend ist intensives Lüften von mindestens 2 Stunden angeraten.

Achtung: Jene Chemikalien nur verwenden, wenn es keine andere Alternative gibt! Sie dürfen aufgrund ihrer stark giftigen Substanzen nicht in Berührung mit Grundwasser gelangen. Direkter Körperkontakt ist weitestgehend zu vermeiden.

Außerdem sind sie stark entzündlich. Werden sie in geschlossenen Räumen angewendet ist es anzuraten, im Anschluss mehr als gut durchzulüften!

Allerdings zeigen diese chemischen Mittel gegen Wespen eindeutige Wirkung!

Wespennest im Garten, was tun?

Schnell das Wespennest entfernen, Hilfe! Aber zunächst einmal bitte ganz ruhig bleiben und die Aufgabe überlegt und koordiniert angehen.

Wo befindet sich das Nest? Ist es gut zu erreichen?

Am sinnvollsten ist es natürlich, sich nun professionelle Unterstützung zu holen, am besten bei einem spezialisierten Fachmann. Er wird dafür sorgen, dass das Nest erfolgreich entfernt oder umgesiedelt werden kann.

Sollte sich doch der eine oder andere dazu entschließen, das Nest auf eigene Faust zu entfernen, sind einige Schutzmaßnahmen zu treffen. Die richtige Schutzausrüstung ist unvermeidbar, aber auch hier muss mit dem einen oder anderen Piekser gerechnet werden.

Auf keinen Fall sollte man als Allergiker das Nest selbst entfernen! Außerdem darf nicht vergessen werden, dass man selbst im eigenen Garten das Wespennest nicht einfach zerstören darf, was trotzdem noch viele tun. Bekommt das Gesetz davon Wind, könnte es unter Umständen teuer werden!

Wespen im Rolladenkasten auf dem Balkon?

Wer beim Essen auf dem Balkon regelmäßig von Wespen genervt wird, sollte eventuell die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ein Wespennest in unmittelbarer Nähe ist. Möglicherweise sogar direkt im Rolladenkasten, was bei den Wespen ein sehr beliebter Anlaufpunkt bezüglich der Wahl ihrer Nester ist.

Auch hierbei empfiehlt es sich, einen Experten zu Rate zu ziehen, welcher auf Fälle wie diese spezialisiert ist und das Nest erfolgreich entfernen wird. Man kann es natürlich auch selbst versuchen. Bitte auch hier nur mit ausreichender Schutzkleidung und ohne den gesamten „Staat“ auszurotten.

Wie kann man Wespen vorbeugen? (5 Tipps)

  1. Lebensmittel nicht offen herumliegen lassen, da diese durch deren Geruch die Wespen anlocken (beispielsweise Süßspeisen, Obst, süße Getränke, Wurst & Käse u.s.w.)
  2. Getränke im Freien am besten immer mit einem Deckel verschließen.
  3. Müll (ganz besonders Essensreste) immer gut abdecken, so dass die Wespe keinen direkten Kontakt herstellen kann.
  4. Cremes und Parfüm locken Wespen durch ihren süßlichen Geruch an. Bitte im Freien damit nicht übertreiben!
  5. Fliegengitter oder Wespenfallen, welche an Fenster und Türen angebracht werden helfen zusätzlich, unerwünschtem Besuch von Wespen vorzubeugen

Nützliche Infos über Wespen

Die Wespe. Ein schwirrendes Insekt, welches unter Umständen gerne auch mal zustechen kann und hauptsächlich im Sommer unterwegs ist. Gerne kreist sie um einen herum, wenn man gerade etwas Leckeres wie ein Stück Kuchen verzehrt. Sehr viele Menschen haben akute Panik vor ihr und fürchten einen Angriff. Doch wie gefährlich sind Wespen wirklich? Woher kommen sie, was sind die schlimmsten Probleme mit ihr?

Die Wespe zählt zu der Kategorie der sogenannten Hautflügler und ist hauptsächlich in Europa, Nordamerika und Asien verbreitet. Sie ist schwarz gelb gestreift, hat Flügel und Antennen.

Außerdem besitzt sie einen giftigen Stachel welcher in erster Linie dazu dient, sich gegen natürliche Feinde wie Vögel oder Reptilien zu verteidigen. Sticht sie damit zu, so sondert sie ein Gift ab, welches für andere Insekten und Tiere teilweise sofort tödlich enden kann.

Auch sehr viele Menschen reagieren extrem auf einen solchen Stich. Ganz besonders Allergiker. Andere dagegen kommen mit einem geschwollenen, roten Stich davon, welcher sich nach wenigen Tagen wieder vollständig beruhigt hat. Ein gutes Hausmittel, welches den Stich schneller abheilen lässt, ist eine Zwiebel. Ihr Saft beruhigt die Schwellung. Ist man nicht gegen Wespengift allergisch, so besteht keine gesundheitliche Gefahr. Ist man es allerdings, sollte umgehend der zuständige Arzt aufgesucht werden.

Durch die Königin erfolgt wie auch bei den Bienen die Fortpflanzung und die immer wieder neu entstehenden Wespenschwärme. Die Männchen (Drohnen) leben nur kurzzeitig und dienen hauptsächlich der Befruchtung der Königin. Ähnlich wie bei den Bienen. Anfänglich beginnt die Königin allein mit dem Bau des Wespennest. Sind die „Arbeiterinnen“ in einem gewissen Alter, so übernehmen auch sie die Arbeiten am Nest. So wächst es immer weiter, es entstehen neue Waben für die folgenden Generationen. Wie ein kleines Apartment könnte man fast sagen.

Ein Wespennest entsteht durch morsches Holz, welches die Wespen mithilfe ihres Speichels zu einer papierartigen Masse zerkauen und jene zu einem Nest formen. Diese Konstruktion ist meist sehr stabil und hält auch entsprechenden Wetterverhältnissen stand. In der Regel werden die Nester von vorne herein an einem geschützten Ort gebaut. Die Farbe eines Wespennest ist überwiegend grau, optisch ist es meist in der Form einer Kugel.

Im Winter stirbt der komplette Wespenstamm, nur die neugeborene Wespenkönigin überlebt in der Winterstarre. Daraus resultiert, dass sie im Frühjahr wieder einen neuen Stamm erschaffen kann. Sie befruchtet ihre körpereigenen Eizellen mit den gespeicherten Spermien der Drohnen, welche sie seit dem letzten Herbst in ihrer Samentasche aufbewahrt hat.

Im nächsten Frühjahr beginnt sie mit dem Nestbau, was ihr von den normalen, weiblichen Wespen abgenommen wird, sobald jene erwachsen sind.

Der Platz den sie sich dafür auswählt kann ein Mauseloch, eine stille Ecke im Dachboden oder ein Rolladenkasten sein. Da sind der Fantasie der Königin keine Grenzen gesetzt.

Welche Arten von Wespen gibt es?

Wie bereits erwähnt, zählt die Wespe zur Kategorie der Hautflügler unter den Insekten.

Sie umfasst eine Menge Unterkategorien, welche sich auch Faltenwespen nennen. Allein in Deutschland gibt es 16 verschiedene Arten, welche sich in „Echte Wespen“ und „Feldwespen“ unterteilen. Insgesamt gibt es 61 verschiedene Gattungen der echten Wespen. Hier eine Auflistung:

Hornisse

Die Hornisse ist die größte Gattung der Faltenwespe in Mitteleuropa. Neben der normalen Hornisse, gibt es auch noch die asiatische Hornisse, welche sich seit 2014 auch in Deutschland aufhält. Ihre Nester bauen sie in Hohlräumen oder Baumkronen, seltener auch im Boden.

Die Königin wird bis zu 35mm groß, die normale „Arbeiterin“ erreicht eine maximale Größe von 25mm. Sie kommt wesentlich seltener in Kontakt mit Menschen als die „normale“ Wespe. Ganz besonders in Wohnungen und Häusern ist sie seltener anzutreffen. Die Furcht vor ihr ist in der Regel auf ihre besondere Größe zurückzuführen.

Gemeine Wespe & Deutsche Wespe (Diese beiden Arten sind am meisten in direktem Kontakt mit Menschen b.z.w. ihr ganzer Stamm)

  • Mittlere Wespe
  • Waldwespe
  • Sächsische Wespe
  • falsche Kuckuswespe
  • Rote Wespe
  • Schwarze Wespe
  • Erdwespen

(Bevorzugte Lebensräume: An Gebäuden, in Schuppen, Dachböden, Hohlräume, frei hängend an Bäumen oder Dachrinnen u.s.w.)

Die Feldwespen – Gattungen speziell in Süddeutschland:

  • Berg Feldwespe
  • Zierliche Feldwespe
  • Heide Feldwespe

Diese Gattungen ziehen sonnige Lebensräume vor. Sie lieben Wärme.

Unter den Wespen gibt es Rangordnungen. Je mehr schwarze Flecken eine Wespe trägt, umso aggressiver ist sie. Dies ist von der Natur aus von vorne herein bestimmt. Automatisch agieren jene Tiere dominanter als Exemplare, welche mit weniger Flecken (meist im Gesicht) ausgestattet sind.

Außerdem wird unter den sogenannten „Langkopf- sowie Kurzkopfwespen“ unterschieden. Die Augen stehen hierbei weiter auseinander und die Gesichtsform unterscheidet sich.

Auch farblich sind nicht alle Wespenarten identisch. Manche weisen ein dunkleres Gelb auf, andere dagegen ein helleres. Die Hornisse zum Beispiel ist sehr dunkel, die deutsche Wespe ist wesentlich heller.

Was ist der Unterschied zwischen Biene und Wespe?

Ein sehr entscheidender Unterschied ist unter anderem der Giftstachel. Während Wespen ihn beliebig oft einsetzen können, um ihre Beute zu lähmen oder zu töten, ist die Biene nur einmal in der Lage zu stechen. Durch einen Widerhaken bleibt jener stecken und die Biene muss kurz danach durch den verursachten Verlust in ihrem Hinterleib sterben. Daher muss in der Regel bei einem Bienenstich der Stachel meist mithilfe einer Pinzette entfernt werden, wobei hingegen bei der Wespe kein Stachel in der Wunde zurückbleibt.

Bienen haben einen eher rundlichen Körper, wohingegen der Körperbau einer Wespe eher schlank ausfällt.

Bienen haben feine Häärchen am Körper, Wespen in der Regel nicht. Nur die Hornisse weist ein paar wenige auf.

Bienen haben eine etwas dunklere Farbe als Wespen. Deren Farbe könnte man als Bernstein bezeichnen. Wespen und Hornissen sind eindeutig heller und leuchtender.

Auch ihr Summen klingt etwas verschieden. Das Summen der Biene wird von Experten in der Regel als dezenter beschrieben, was sich auch auf die etwas langsameren Flug- und Flügelbewegungen bezieht. Wespen agieren hier einen Tick flinker.

Beide Gattungen ernähren sich durch Nektar von Blüten. Nur die wenigsten wissen, dass die Bestäubung der Blüten auch durch Wespen und andere Insekten erfolgt. Allerdings produzieren nur Bienen Honig, das wiederum können die Wespen nicht.

Sowohl Bienen als auch Wespen haben eine Königin, welche vom restlichen „Arbeitervolk“ mit ihrem Leben beschützt wird.

ACHTUNG! Wespen stehen unter Naturschutz

§ 39 Abs. Nr. 1 BNatSchG besagt, dass Wespen unter Naturschutz stehen. Das bedeutet, sie dürfen nicht mutwillig ohne besonderen Anlass einfach getötet, verletzt oder umgesiedelt werden. Unter ganz besonderem Artenschutz stehen die Hornissen, da es jene noch wesentlich seltener gibt.

Wer eine Wespe tötet, kann je nach Bundesland mit einem ordentlichen Bußgeld rechnen, wenn entsprechende Personen hierbei anwesend sind. Natürlich sind sie nervig wenn man im Sommer draußen ist und sie bei jeder Süßigkeit oder Bratwurst um einen herumschwirren und das Essen angeiern. Aber das sinnlose Töten sollte vermieden werden. Ganz besonders, weil es unter Strafe steht, was viele gar nicht wissen…

Wie gefährlich sind Wespen wirklich?

Wespen greifen in der Regel nur an, wenn sie sich bedroht fühlen. Kommt man ihrem Nest zu nah, so können sie durchaus aggressiv werden, da sie um ihre Existenz und den Schutz ihrer Königin fürchten, welche das Nest in der Regel nie verlässt. Dann gehen sie schon mal zum Angriff über, umschwirren die „Bedrohung“ und stechen auch schon mal zu. Deshalb empfiehlt es sich, dass man sich einem Wespennest nicht unmittelbar nähern sollte, wenn es nicht unbedingt sein muss. Bei einer Umsiedlung ist auf spezielle Schutzkleidung zu achten, sollte sie persönlich und nicht von einem Experten durchgeführt werden.

Was passiert bei einem Wespenstich?

In der Regel ist ein Wespenstich harmlos. Natürlich nur, wenn man dagegen nicht allergisch ist. Injiziert die Wespe ihr Gift in den menschlichen Körper, so entsteht eine rote Schwellung, welche juckt und brennt. Ein fieser Schmerz, der aber in der Regel auszuhalten ist. Gefährlich könnte es allerdings werden, wenn die Wespe beispielsweise zuvor ein krankes Tier gestochen hat. So könnte sich durch den Stachel eine mögliche Krankheit übertragen, wie beispielsweise auch durch Mücken. Diese Gefahr ist aber recht gering. Der Stich klingt nach wenigen Tagen wieder ab und auch der Schmerz lässt bereits nach wenigen Stunden wieder nach. Kratzen sollte vermieden werden, da dies eine Entzündung begünstigen könnte.

Der Stich einer Hornisse ist nicht gefährlicher als jener einer üblichen Wespe, auch wenn dies viele Leute denken. Da das Tier und dessen Stachel etwas größer ist, spürt man einen etwas stärkeren, aber trotzdem ungefährlichen Schmerz.

Allergiker allerdings sind durch die Stiche deutlich gefährdeter. Es kann zu massiven Atemproblemen kommen, extreme Schwellungen, Erbrechen, Ohnmacht und weitere Symptome. Wird man als Allergiker gestochen, sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden, da ein Stich unter extremen Bedingungen auch tödlich enden kann. Manchmal kommt da jede Hilfe zu spät. Es ist daher wichtig im Vorfeld zu wissen, ob man gegen Bienen- oder Wespenstiche allergisch ist.

Nur weibliche Tiere können stechen, Drohnen nicht.

Fazit:

Wespen sind nervig, keine Frage. Und für den einen oder anderen auch durchaus gefährlich. Allerdings gibt es sehr viele Mittel und Wege, sie loszuwerden ohne großen Aufwand. Es kann bereits nützlich sein, den einen oder anderen Ratschlag zu befolgen. So müssen die Tiere nicht bewusst getötet, sondern können ganz einfach auch vertrieben oder umgesiedelt werden!

Quellen und Interessante Links:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/wespen-plage-im-sommer-sie-holen-verstaerkung-und-greifen-an-a-918943.html